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"Jagd in Steppe, Wald und Eis"
Ein privater Blog rund um die Themenbereiche Waffen(-recht), Schießsport, Messer, Jagd, Outdoor. Sachliche Kommentare sind immer gern gesehen. Die Beiträge über Rußland und Osteuropa werden jetzt in einem neuen Blog unter TAUROGGEN.BLOGSPOT.de weitergeführt.
"[...]Und das sind noch nicht einmal die vollständigen gesamtgesellschaftlichen Folgekosten der Sportart Fußball, sondern nur der Personalaufwand der Polizei. Dazu müssen noch Materialkosten der Sicherheitskräfte, Behandlungskosten für verletzte Beamte, Randalierer und Unbeteiligte, die zwischen die Fronten geraten sind, hinzuaddiert werden. Ebenso die Kosten der zahlreichen Sachbeschädigungen, für die Hooligans verantwortlich zeichnen. Allein die 1,5 Mio. Einsatzstunden entsprechen, wenn man der Einfachheit halber pro Mannstunde 30 € ansetzt, einem Wert von 45 Mio. € Steuergeld! In einem Jahr nur für den Fußball!
Die Fakten, so Freiberg, sprächen für sich. So habe allein im Fußballgeschehen die Einsatzbelastung der Polizeien der Länder und des Bundes in der Saison 2008/2009 einen Rekordwert von über 1,5 Millionen Einsatzstunden erreicht. Freiberg: „Das entspricht der Jahresarbeitszeit von 1.174 Polizeibeamten und –beamtinnen. Bei Einsätzen rund um den Fußball hat es in den letzten neun Jahren einen Anstieg von rund 600.000 Arbeitsstunden gegeben. In der Saison 2008/2009 mussten also gegenüber der Saison 2000/2001 460 Polizeibeamte mehr verwendet werden, die, rein statistisch, nicht anderes machen, als von morgens bis abends und das ganze Jahr über problematische Fangruppen zu begleiten.“
[...]"
"[...]Mehr Informationen finden sich auf der Webseite des Australasian Knife Collectors Club.
Australia's New Nanny State Knife Ban
Dear Jim,
Welcome to the newer even bigger Nanny State here in Australia. Here is some information with regards to new national knife laws coming into force soon. ( I believe about six weeks ). For all your readers it will be of interest that the Australian Federal Government is going to ban all imports of the following: multitools, lockback folders such as Old Timer, Schrade etc, Swiss army knives, and Wenger army knives.
Never mind the fact that pocket knives and Swiss army knives have been used in Australia for over a century without trouble, but because of the explosion of knife attacks over the last few years, the responsible are being punished because of the idiots, first they disarmed us [of firearms], now they are going to the next level.
Of course the law sensible people won't comply or even register with the new laws, but what happens when your Gerber or Leatherman multitool needs repairs in the USA? You may be able to send it out of Australia, but it will get confiscated on the return leg!
The New South Wales Police are now requesting the name and address of all bona fide collectors. (Next will be all the bigger knives such as Ka-Bar, CRKT, et cetera.) Please note the Australasian Knife Collectors (AKC) refused to comply with supplying to the authorities peoples' names and addresses.
[...]"



"[…]Zur Situation des chinesischen Schießsports kann ich mich nicht äußern, wohl aber zu der des russischen (vgl. auch hier). Dort sind viele Faktoren sowohl im Breiten- als auch im Leistungssport deutlich schlechter als in Deutschland. Es stehen bei weitem nicht genügend moderne Matchwaffen zur Verfügung, so daß im Breiten- und Jugendbereich großteils noch mit Knicklauf-Luftgewehren und jahrzehntealten (und entsprechend „ausgenudelten“) KK-Waffen geschossen werden muß. Bei den Schießständen sieht es kaum besser aus. Die Anzahl der Stände, die qualitativ einem internationalen Standard entsprechen, dürfte gering sein. Ohne genaue Zahlen zu kennen, gehe ich davon aus, daß in der gesamten RF kaum mehr als ein Dutzend Stände mit elektronischer Trefferauswertung existieren (mindestens zwei davon befinden sich in der Umgebung Moskaus). Und wenn man den Berichten russischer Kollegen glauben schenken darf, dann trainieren selbst Mitglieder von Auswahlmannschaften bisweilen unter Bedingungen, die kein deutscher Spitzenschütze akzeptieren würde.
Dass von den deutschen Schützen nicht eine Medaillenflut wie von den Chinesen oder Russen zu erwarten sein kann, ist selbstverständlich. Zu unterschiedlich sind die Voraussetzungen für die Spitzenschützen, aber auch bei der Förderung und Auswahl des Nachwuchses.
[…]"
"[…]Um es kurz zu machen: Ich halte die Behauptung, daß ein staatseigener Waffenhersteller aus Rußland versucht haben soll, sich bei Armatix einzuschmeicheln, für unwahr (kann es aber natürlich nicht beweisen). Warum? Erstens muß man wohl Deutscher sein, um der absonderlichen Sicherheitsphilosophie der Fa. Armatix überhaupt etwas abgewinnen zu können. Zweitens erhebt sich die Frage, wo der angebliche rußländische Waffenhersteller seine derart ausgestatteten Waffen denn absetzen will? Im eigenen Land wohl eher nicht, denn ich bezweifle, daß viele Jäger und Schützen aus der RF ihr sauer verdientes Geld für solch teuren Nonsens wie Smart-guns ausgeben würden.
Gleichzeitig ist ein zweiter Hersteller aus Russland auf uns zugekommen, um uns davon zu überzeugen die Entwicklung mit deren Firma zu realisieren. Da wir als deutsche Firma ausschließlich zu 100 % in Deutschland produzieren, damit Arbeitsplätze entstehen und gesichert werden, ist die Einstellung unserer Firma eindeutig, das wir uns mit der Entwicklung und Produktion zum Standort Deutschland mit den hier ansässigen Unternehmen bekennen. Und Sie können versichert sein, das die russische Firma unterstützt vom russischen Staat ein sehr hohes Kapital mit eingebracht hätte.
[…]"
Im August konnte ich "Sachsen-Anhalts Schützenchronik" von Michael Eisert erwerben und sie jetzt endlich lesen. Das Buch ist durchaus lesenswert und gibt in geraffter Form die Entwicklung der im Landesschützenverband und über diesen im DSB zusammengeschlossenen Schützenvereine von 1990 bis 2003 wieder. Bei der Lektüre fällt schon einiges auf.



