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Montag, 10. August 2009
Freitag, 8. Mai 2009
Endlich eingeschossen ...

... habe ich heute mein HW80k. Natürlich nicht auf fixe Distanzen (das hatte ich schon vor Wochen getan), sondern Field-Target-mäßig von 9 bis 25 Meter - also auf die Entfernungen, die mit WBK-freien 7,5 Joule-Luftgewehren wettkampfmäßig bestritten werden. Nach mehreren Anläufen konnte diese Aufgabe heute endlich erledigt werden. :-)
Dabei ist mir aufgefallen, daß die Höhenverstellung des Zielfernrohrs bei 20 m endet. D.h. auf 20 m kann ich noch die Mitte des Fadenkreuzes auf das Scheibenzentrum richten, aber bei weiteren Schüssen muß ich mit den Punkten des Mil-Dot-Absehens arbeiten und entsprechend drüberhalten. (Damit wird Benchrest auf 25 m problematisch. :-( ) Zwischen 9 und 20 m war hingegen meist nur das Anpassen der Parallaxe erforderlich, ohne daß ich - wie theoretisch notwendig - hätte spürbar drunterhalten müssen. Auch etwas schönes.
Ich habe versucht, das ganze mit dem Ballistikprogramm ChairGun Pro noch einmal theoretisch nachzuvollziehen. Siehe dazu die obige Grafik. Darin kann man deutlich die relativ gestauchte Flugbahn der mittelschweren 5,5 mm-Diabolos erkennen (verwendet werden H&N FTT).
Heute ist außerdem das "Eichhörnchen" von Gamo bei mir eingetroffen und wurde während des Einschießens gleich mit genutzt. Auf jeden Meter kamen ein bis drei Schuß auf die Einschießscheibe und danach, wenn alles gepaßt hat, einer auf das Klappziel. (Ja, ich weiß, bei den Gamo-Teilen ist die Trefferzone gem. Reglement zu groß. Aber für den Anfang war es doch nicht schlecht. ;-))
Vielleicht schaffe ich es ja morgen endlich einmal nach Leipzig, um erstmals "richtig" Field Target schießen zu können. Und heute Abend schmökere ich (wieder einmal) in zwei Büchern, die ich während der letzten Monate immer wieder gern zur Hand genommen habe: "Total Airguns" und "The Art of the Rifle".
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Dienstag, 17. Februar 2009
Infanteriekaliber, die Zweite
Sven Ortmann, über den ich hier schon einmal berichtet hatte, hat kürzlich einen weiteren lesenswerten Artikel über moderne Infanteriekaliber publiziert: "Modern small arms calibers". Zwei interessante Ansätze.
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Donnerstag, 29. Januar 2009
Über Kaliber für Infanteriewaffen ...
... wurde vor kurzem im Firearm Blog sehr intensiv diskutiert. Ausgangspunkt war ein Text von Sven Ortmann (der übrigens auch einen Blog und eine Seite über PDWs betreibt).
Neben höchst interessanten Argumenten kam es allerdings auch zu vereinzelten Untergriffigkeiten gegen Ortmann, der des "Antiamerikanismus" verdächtigt wurde, da er sich geweigert hat, in ein undifferenzierte Loblied à la "In den USA ist immer alles super" einzustimmen oder zuzugeben, daß ausschließlich dort gute Waffen gebaut würden. Bedauerlicherweise muß man einen derart engstirnigen Nationalismus auf amerikanischen Waffenseiten immer wieder feststellen. :-( Es ist der Moderation von Steve, dem Betreiber des Firearm Blogs, zu verdanken, daß die Diskussion dann doch noch halbwegs im Rahmen geblieben ist. Nichtsdestotrotz eine interessante Lektüre.
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Mittwoch, 14. Januar 2009
Piratenjagd
Die Jagd auf Piraten, die vor der ostafrikanischen Küste die Schiffahrt bedrohen, gewinnt an Dynamik. So hat in der Nacht zum Mittwoch das (zur Pazifikflotte gehörende) russische U-Boot-Abwehrschiff "Admiral Winogradow", welches erst seit Jahresbeginn in diesem Seegebiet patroulliert (die russische Marine ist dort bereits seit Oktober 2008 präsent), einen Piratenangriff auf den niederländischen Frachter "Nedlloyd Barentsz" im Golf von Aden vereitelt. Die Piratenboote wurden mittels Bordhubschrauber aufgespürt und einige Warnschüsse abgegeben, woraufhin die Piraten aufgaben. Insgesamt konnten drei Piratenboote geentert werden, deren Besatzungen später den jeminitischen Behörden übergeben worden sind.
Interessantes Detail am Rande:
"Bei der Aktion wurden drei Piraten durch Querschläger verletzt. Sie wurden ärztlich versorgt. "Da sie keinen Schmerz fühlten, kann man davon ausgehen, dass sie unter Drogeneinfluss standen", teilte Marinesprecher Igor Dygalo mit."Dies könnte die auch in Rußland immer wieder geführte Debatte über das "richtige" Kaliber und die entsprechende Wundballistik beeinflussen. Die von den beteiligten Marineinfanteristen vermutlich verwendete AK-74 hat insofern ähnliche Schwächen wie andere Sturmgewehre im 5 mm-Kaliberbereich.

(Das Video ist ein Fernsehbericht über diesen Vorfall. Das erste Foto zeigt die "Admiral Winogradow", auf dem zweiten ist eine Einheit der russischen Marineinfanterie während einer früheren Boardingübung abgebildet. Man beachte das Messer, das der zweite Soldat von rechts führt.)

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Samstag, 10. Januar 2009
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Sonntag, 28. Dezember 2008
28.12.2008: Video des Tages
Der Urheber des heutigen Videos hat einen Beschußtest mit verschiedenen 4,5 mm-Diabolos auf Glas durchgeführt.
Montag, 22. Dezember 2008
Neues von Izhmash
Mitte September 2008 hat Wladimir Pawlowitsch Grodezkij, seines Zeichens Generaldirektor der Ischewsker Maschinenfabrik "Izhmash", in einer "interaktiven Pressekonferenz" die von den Nutzern des Internetdienstes Lenta.ru an ihn herangetragenen Fragen beantwortet. Vor einer Woche habe ich hier bereits darauf hingewiesen. Gestern hatte ich endlich Gelegenheit, den Text komplett zu lesen und ich möchte dem deutschen Publikum die Ausführungen Grodezkijs zu drei interessanten Punkten nicht vorenthalten.1. Sturmgewehr Abakan
Das in den 1990er Jahren als Ablösung für das Sturmgewehr AK-74 konzipierte und 1994 nominell in den russischen Streitkräften eingeführte Gewehr AN-94 "Abakan" wird seiner Ansicht nach auch mittelfristig nicht in größeren Stückzahlen produziert werden. Somit zählt die Kalaschnikow noch lange nicht zum alten Eisen. Ich persönlich würde das Projekt Abakan damit als im großen und ganzen gescheitert ansehen, was zu einem Gutteil auch an der Konstruktion und den Eigenarten dieses Modells liegen dürfte.
2. Kaliberwahl
Von Interesse sind weiters die Verlautbarungen zu den Kalibern für die Infanteriebewaffnung.
In den 1970er Jahren hatte die UdSSR – wie zuvor schon einige NATO-Staaten – mit dem AK-74 damit begonnen, auf ein kleineres Kaliber (5,45 x 39 mm) umzustellen, das eine flachere Flugbahn, eine höhere Anfangsgeschwindigkeit, leichter zu beherrschendes Dauerfeuer und ein niedrigeres Gewicht versprach. Nun haben allerdings die Kämpfe in Afghanistan und Tschetschenien gezeigt, daß dieses kleine Kaliber auch Nachteile hat, insbesondere auf mittlere Entfernungen und dann, wenn der Gegner mit schußsicheren Westen ausgerüstet ist. Aus diesem Grunde erfreut sich das Sturmgewehr AKM bei den russischen Spezialeinheiten nach wie vor großer Beliebtheit.
Grodezkij verweist in diesem Zusammenhang auch auf die ähnlich gelagerten Erfahrungen der NATO-Truppen in Afghanistan und im Irak. Er sieht also die Notwendigkeit einer "Zwischenpatrone" (zwischen der kleinkalibrigen 5,45 x 39 mm und der großen 7,62 x 54 mm), die auch auf eine Gefechtsentfernung von 500 m und beim Tragen von Schutzwesten einigermaßen sichere Treffer gewährleistet. Daher arbeitet die russische Rüstungsindustrie derzeit an einer Modernisierung des "alten" Kalibers 7,62 x 39 mm. Die M 43-Patrone erscheint ihm als hervorragende Ausgangsbasis für die Entwicklung neuer Munition und vielleicht sogar eines neuen Kalibers.
(Diese Entwicklung konvergiert mit dem in den US-Streitkräften festzustellenden Trend, das Kaliber 7,62 x 51 mm zumindest für Unterstützungswaffen wie Maschinen- und Scharfschützengewehren beizubehalten, da es dem Gegner Deckung wegnimmt (vgl. Visier 1/2009, S. 6 ff.). Ferner wird auch in den USA schon länger an neuen Kalibern für das AR-15 gearbeitet - z.B. 6,5 mm Grendel, .458 SOCOM oder 6,8 mm Remington SPC - um die Schwächen der ebenfalls recht kleinen 5,56 x 45 mm-Patrone auszugleichen.)
3. Druckluft-/CO2-Waffen
Schließlich hat Grodezkij angekündigt, daß Izhmash auch künftig CO2-Waffen im Design der Kalaschnikow anbieten werde. Neben der recht neuen Yunker-5 sind weitere Modelle, einschließlich "skirmingfähiger" Softairwaffen, geplant.
Nachtrag: Sollte bei der Leserschaft Interesse bestehen, kann ich auch noch die Verlautbarungen bezüglich der Saiga-Flinten wiedergeben.
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Sonntag, 9. November 2008
"Total Airguns"
Der am Schießen mit "konventionellen" Luftgewehren Interessierte, der nicht nach olympischen Ehren strebt, sieht sich bei seiner Suche nach informativer Literatur vor größere Probleme gestellt als viele andere Waffenfreunde. So bleibt im deutschsprachigen Raum das Internetforum Co2air.de die erste Wahl für die Informationsbeschaffung. Der größte Teil der relevanten Bücher ist in englischer Sprache erschienen, so daß man wohl oder übel in diesen "sauren Apfel" beißen muß. Auf einer Field Target-Seite sind einige davon bereits aufgeführt, allerdings unter ausdrücklicher Ausklammerung aller Bücher, welche die Jagd mit Luftgewehren thematisieren (derartige Berührungsängste hat man z.B. in Portugal nicht). Da in Großbritannien und andernorts Jagd und Schädlingsbekämpfung wesentliche legale Verwendungszwecke von Druckluftwaffen sind, wäre es fahrlässig, die in diesem Kontext erfolgten Publikationen komplett zu ignorieren, auch wenn man sich selbst nicht mit dem Gedanken trägt, auf die Pirsch zu gehen.Um die genannte Leerstelle zu füllen, soll nachfolgend eines der aktuellen britischen Standardwerke vorgestellt werden: Pete Wadesons "Total Airguns - The complete guide to hunting with air rifles". Das Buch ist als Handbuch angelegt und verfügt daher über eine sinnvolle Kapiteleinteilung und sowie eine angemessene Ausstattung mit Bildern und Grafiken. Einen großen Teil der präsentierten Informationen kann man auch als nichtjagender Luftgewehrschütze verwerten; den Rest darf man als informative Beigabe betrachten.
In den ersten Kapiteln, die sich auf etwas über hundert Seiten erstrecken, werden die allgemeingültigen Grundlagen behandelt: Luftgewehrtypen und Antriebssysteme, offene Visierungen und Zielfernrohre, Diabolos, Schalldämpfer und weiteres Zubehör, Einrichtung eines Schießstandes sowie Schießtechniken. Dabei geht der Autor auch ins Details und diskutiert die Vor- und Nachteile bestimmter Lösungen. Bei den vorgestellten Produkten hält er sich mit Einseitigkeiten zurück, weshalb man nicht den Eindruck hat, daß das Buch Werbung machen solle. Aus diesem Teil - zu dem weiters auch das Kapitel 15 über Wartung und Pflege zu rechnen ist - wird auch der durchschnittliche deutsche Freizeitschütze zahlreiche Anregungen und komprimierte Informationen ziehen können.
Die übrigen Kapitel beschäftigen sich mit der Jagd i.e.S. und sind stark auf die englischen Verhältnisse zugeschnitten. Nichtsdestotrotz sind sie auch für den deutschen Leser sehr informativ (wie fast jedes Jagdhandbuch) - und wenn sie nur dazu führen, daß man mit offeneren Augen durch die Natur im allgemeinen und den eigenen Garten im besonderen geht. Überdies bietet sich so die Möglichkeit, die Gerüchte, die hierzulande über die LG-Jagd in England kursieren, durch Fakten zu ersetzen.
Einen ganz anderen Charakter als Wadesons Buch trägt ein weiterer britischer Klassiker: John Darlings "Air Rifle Hunting". Ende der 1980er Jahre geschrieben, konzentriert es sich sehr stark auf die jagdlichen Aspekte des Themas und widmet den Grundlagen nur wenige Seiten. Allerdings hat Darling (seines Zeichens übrigens ein bekennender Fan von Weihrauch-LGs) dem Buch noch ein Kapitel über den damals noch jungen Field Target-Sport angefügt. Daran zeigt sich, daß in England die Grenzen zwischen den verschiedenen Verwendungsarten eines Luftgewehrs nicht so strikt sind wie etwa hierzulande. Ferner pflegt er eher einen Stil subjektiv gefärbter Erfahrungen und Erinnerungen, während sich Wadeson viel stärker um Objektivität bemüht.
Fazit: "Total Airguns" ist jedem zu empfehlen, der - neben den im Internet greifbaren Informationen - nach einem gedruckten Handbuch zum Thema Luftgewehrschießen sucht; "Air Rifle Hunting" bietet nur demjenigen, der sich speziell für dieses Teilgebiet der Jagd interessiert, eine lohnende Lektüre.
Donnerstag, 23. Oktober 2008
Jeff Cooper über die Kunst des Gewehrschießens
Lehrbücher für das Schießen im allgemeinen und das Gewehrschießen im besonderen gibt es einige, seien es die gesammelten Erfahrungen von (Berufs-)Jägern, Polizei- und Militärausbildern oder Olympiaschützen. Diesen haftet bisweilen aber der Mangel an, daß sie oft nur auf einen spezifischen Anwendungsbereich zugeschnitten sind. Zu welchem Titel sollte also jemand greifen, der sich mit dem Gewehrschießen für jede Lebenslage beschäftigen will, sei es der sportliche Wettkampf, die Jagd oder die Selbstverteidigung, ohne sich nur auf ein eng begrenztes Feld zu beschränken? Hier kommt Jeff Coopers Buch "The Art of the Rifle" zum Zuge.Im etwas philosophisch wirkenden (und auch deshalb lesenswerten) ersten Kapitel charakterisiert Cooper das Gewehr als Königin der Handfeuerwaffen und stellt danach an seinen Leser die Frage, warum er das Gewehrschießen erlernen will. Sodann werden alle möglichen Einzelprobleme abgehandelt: Waffenhandhabung, Zielen, ballistische Kurven, Anschlagsarten und Körperhaltungen, Atemtechnik, Wind, Schießen auf bewegliche Ziele, Nachladen und Waffenzubehör. Zum Schluß werden seine Gedankengänge wieder etwas abstrakter, etwa, wenn es um "the mind of a rifleman" geht.
Das gesamte Buch spiegelt Coopers eigenes Leben und seine Erfahrungen wieder, die er als Soldat, Ausbilder von Sicherheitskräften, (Großwild-)Jäger und nicht zuletzt auch als Sportschütze erworben hat. Viel Wert wird auf eine möglichst universelle Anwendbarkeit der präsentierten Techniken gelegt, sei es z.B. bei der Jagd oder bei der Selbstverteidigung. Cooper lehrt, ohne dabei überheblich oder herrisch zu wirken (obwohl ihm manche diesen Vorwurf machen), sondern begründet seine Auffassungen eingehend, so daß das Lesen Spaß macht. Sein Ziel besteht in der Heranbildung eines guten Gewehrschützen (eng.: rifleman), nicht in der Züchtung von "Fachidioten". (Insoweit enthält das Buch auch zahlreiche Anspielungen auf das von ihm angeregte Scout Rifle-Konzept, ohne freilich detailliert darauf einzugehen.)
Beim Lesen merkt man auch, wie stark Cooper auch deutsche Autoren wie etwa David Schiller (Pseudonym: Jan Boger) beeinflußt hat, dessen Bücher hierzulande nach wie vor als Standardwerke nicht nur des Verteidigungsschießens gelten dürfen.
Wie unterschiedlich zwei als Standardwerke geltende Bücher das gleiche Problem angehen können, soll an einem Beispiel illustriert werden. (Hieran zeigt sich auch, daß beim Schießen vieles eben doch nur eine "Glaubensfrage" zu sein scheint. ;-))
Cooper empfiehlt in seinem Buch für Schüsse auf mittlere und größere Entfernungen einen liegenden Anschlag aufgrund der höheren Stabilität als besonders gut geeignet. Anders sieht dies John Taylor in "African Rifles and Cartridges". Aufgrund seiner als Berufsjäger im südlichen Afrika gemachten Erfahrungen hält er jeden anderen Anschlag als den stehenden für überflüssig.
Jeder mag selbst entscheiden, welche Auffassung ihm eher einleuchtet; ich kann Coopers Position besser nachvollziehen.
"The Art of the Rifle" ist verständlich geschrieben, setzt aber leidlich gute Englischkenntnisse voraus. Das Buch ist, wie man erwarten durfte, durchgängig bebildert – allerdings nur in Schwarz-weiß, was aber der Qualität keinen Abbruch tut.
Dieses Werk ist eines der wenigen Waffenbücher, die ich uneingeschränkt all denjenigen empfehlen würde, die sich für das Schießen mit Kugel-Langwaffen interessieren. Aus "The Art of the Rifle" wird man mehr solideres und im eigenen Leben besser anwendbares Wissen schöpfen als aus den meisten mythenumwobenen 'SEAL Special Forces Sniper Training Manuals', nach deren Lektüre oft ein fader Nachgeschmack und Enttäuschung ob der dürren Informationen zurückbleiben.
(Letzteres gilt m.E. auch für die meisten Militärhandbücher, v.a. amerikanischer Provenienz, zum Thema Survival. Diese völlig überteuert gehandelten Schriften – häufig nur schlecht gemachte Fotokopien fragwürdiger Herkunft – sind meist herausgeschmissenes Geld. Das einzige, was deren Reiz ausmacht, dürfte ihre paramilitärische Aura sein.)
PS: In einer ruhigen Stunde kann man sich auch einmal die früher im Guns & Ammo-Magazin veröffentlichten Kommentare Coopers zu Gemüte führen, welche bisweilen ganz hübsch sind.
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Freitag, 22. August 2008
Die Kunst des Luftgewehrschießens
Fünf informative Links zum Thema:
Pellet Testing in Sporting Spring Airguns
Terminal Pellet Testing
Understanding Airgun Accuracy
Understanding Airgun Terminal Ballistics
Spring Recoil And Air Pistols
Pellet Testing in Sporting Spring Airguns
Terminal Pellet Testing
Understanding Airgun Accuracy
Understanding Airgun Terminal Ballistics
Spring Recoil And Air Pistols
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