Dienstag, 21. Juli 2009

Mein drittes Victorinox-Messer ...


... ist in der vergangenen Woche endlich bei mir eingetroffen. Das 125-jährige Bestehen dieses Schweizer Traditionsunternehmens hatte mich daran erinnert, daß mir eine Version immer noch fehlt. Neben dem großen Modell "Hercules", welches ich oft in einer Gürteltasche führe, hatte ich seit etwa zehn Jahren ein einfaches "Classic" am Schlüsselbund.
Da ich das große und schwere "Hercules" jedoch zunehmend als Belastung empfinde und es, wenn ich Anzug trage, sowieso in der Aktentasche oder im Rucksack bleiben muß (und somit nicht immer sofort einsatzbereit ist), wuchs der Wunsch nach einem kompakteren Messer, das ich am Schlüsselbund tragen kann und so immer am Mann habe. Dabei war die Klingenlänge nicht so wichtig, denn eines meiner größeren "EDC"-Klappmesser habe ich ohnehin immer dabei.
Dieses Anforderungsprofil führte dann fast zwangsläufig zur Wahl des Victorinox "MiniChamp". Zwar nicht ganz leicht, aber doch schön kompakt, beschwert es seit einigen Tagen meinen Schlüsselbund und dürfte für die meisten Aufgaben im alltäglichen (Groß-)Stadtdschungel vollauf geeignet sein.


2 Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Möchte mich mal, als einer der stillen Leser, bedanken für die interessante und (auch wegen der normalen Rechtschreibung) gut lesbare Lektüre. Selbst wenn mich Waffen, Jagd oder (neudeutsch) survival wenig beschäftigen: Kenntnisreiches und Unaufgeregtes zu den Ländern der früheren Sowjetunion oder auch Ihre Impressionen zu Taschenmessern (früher eine Normalität) - fein!

Bleiben Sie gesund und guter Dinge!
Gruß

Ernst Krenkel hat gesagt…

Herzlichen Dank für Ihre freundlichen Worte! :-)

Ja, dieser Blog ist ein "Gemischtwarenladen", wobei ich mich schon darum bemühe, mich nicht auch noch über ganz andere Themen aus den Feldern Justiz und Politik zu verbreiten.

Beste Grüße

E.K.

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