Montag, 23. Februar 2009

23.02.2009: Bilder des Tages


Am heutigen 23. Februar wird in den meisten Nachfolgestaaten der Sowjetunion der "Tag der Vaterlandsverteidiger" begangen. Aus diesem Anlaß erinnert Backyard Safari heute und morgen an die Scharfschützinnen, die während des Zweiten Weltkriegs in den Reihen der Roten Armee gekämpft und beachtliche Erfolge erzielt haben. Mehr, als viele vom "schwachen Geschlecht" erwartet hatten.










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5 Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Wie bescheuert muss man sein, die Abschüsse durch sowjetische Scharfschützinnen als Erfolge zu werten - die Deutschen schossen ja nicht auf Frauen!!
Sie sollten mal entsprechenende Kriegstagebücher oder gar US-Amerikansiche Quellen lesen, anstatt sich an Bildern zu ergötzen.

Der Einsatz von Frauen im Krieg durch die Sowjets war (ähnlich wie im Orient heute durch die Amis) eine schlicht unfaire Taktik, weil sie auf perfide Weise die Abwehr des Gegners untergräbt.

Tolle Leistung!

Suzie

Krenkel hat gesagt…

1. Wie bescheuert muß man sein, um mir zu unterstellen, ich würde Abschüsse durch sowjetische Scharfschützinnen als "Erfolge" werten?

2. Wie bescheuert muß man sein, um zu leugnen, daß auch die angeblich so ritterlichen Deutschen sowjetische Soldatinnen ggf. durch Kopfschuß erledigt haben? Entsprechenden Bildbelege sind bekannt.

3. Wie bescheuert muß man sein, um zu leugen, daß das Deutsche Reich den sowjetischen Soldatinnen - einschließlich Sanitätspersonal - den Kriegsgefangenenstatus verweigert hat und viele von ihnen deshalb in den KZs (vor allem Ravensbrück) elendig krepieren mußten?

4. Wie bescheuert muß man sein, um im 20. und 21. Jahrhundert den Kriegseinsatz von Frauen als "perfide" zu titulieren? Seit wann fällt dieser Tatbestand unter das kriegsvölkerrechtliche Perfidieverbot?

5. Wie bescheuert muß man sein, um sich zu Fragen der Ostfront des 2. WK an US-amerikanischen "Quellen" zu ergötzen, die ohnehin zumeist von den Deutschen abgeschrieben waren?

Fazit: Wie bescheuert sind Sie, Suzie?

Anonym hat gesagt…

Tschuppp, --- mein Kamerad ist tot.
Fernglas sagt: Es schoss ´ne Frau (klar- hat sich danach aus der Tarnung begeben und geschminkt).

Als Landser bleibe ich sicher jetzt ruhig und fair, schieße also nicht zurück !!!

Anonym hat gesagt…

meint der erste Kommentator das ernst: Die Deutschen schossen nicht auf Frauen??? Soll das ein Witz sein? Selbstverständlich wurde auf Frauen geschossen, und Partisaninnen, Bolschewikinnen, Jüdinnen und alle möglichen anderen wurden ermordet... Mann, dazu gibts nen Forschungsstand der Bibliotheken füllt...

Anonym hat gesagt…

Nun, ebenfalls beachtlichen Erfolg hat neulich das "schwache" Geschlecht (muslimischen Glaubens) im Bahnhof Wolgograd erzielt.
Zwar nur aus der Sicht muselmanischer Banditen, aber bleiben jene ominösen "Erfolge" nicht immer Ansichtssache ?
Und klar hatten deutsche Soldaten große Probleme auf Frauen zu schießen, deshalb wurde diese Tatsache auch weidlich durch sowj. Partisanen ausgenutzt.
Dem Blog-Betreiber erschließt sich der Unterschied zwischen einem bewaffneten russ. Frauenbataillon an unmittelbarer Front und einer deutschen Flak-Bedienung aus Frauen inmitten der deutschen Heimat nicht?
Dann sei ihm die Biographie von Victor von Bülow ( Loriot) empfohlen. Interessant sind dessen Gedankengänge zu diesem Thema, nachdem dieser mitbekam, das sie einer sowjetischen Frauen-Einheit gegenüber lagen.
Im übrigen glaube ich mich zu erinnern, das gemischte Einheiten aus Männlein und Weiblein, jedenfalls bei der IDF als nicht 100% optimal angesehen werden.
Den anderen Kommentatoren sei mitgeteilt, wenn möglich- immer Quellen angeben, denn diese Räuberpistolen füllen in der Tat ganze Bücherregale.

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