Truck Guns, Part 4: Bullpups
vor 8 Stunden
Ein privater Blog rund um die Themenbereiche Waffen(-recht), Schießsport, Messer, Jagd, Outdoor. Sachliche Kommentare sind immer gern gesehen. Die Beiträge über Rußland und Osteuropa werden jetzt in einem neuen Blog unter TAUROGGEN.BLOGSPOT.de weitergeführt.

Heute Abend möchte ich ein Buch vorstellen, das vor vielen Jahren eher zufällig in meinen Besitz gelangt ist: Zbigniew Gwozdz / Piotr Zarycki: "Polskie konstrukcje broni strzeleckiej" (dt.: Polnische Schützenwaffenkonstruktionen; Warschau 1993, ISBN 83-85001-69-7). Es war am letzten Tag einer Leipziger Buchmesse, als ich besagten Titel auf dem polnischen Gemeinschaftsstand gesehen hatte und die dortigen Vertreter kurzentschlossen fragte, ob ich das Buch erwerben könne. (Das war - und ist - dort im allgemeinen nicht gern gesehen.) Da sie offenbar keine große Lust verspürten, alle Bücher wieder einzupacken und mitzunehmen, konnte ich es dann kaufen. ;-)

"[...]Man hätte wohl kaum bei einem solchen Künstler ein derartiges Interesse an Waffen und der Jagd vermutet. Vielleicht hängt das mit dem Älterwerden zusammen? ;-)
Das Glück, so John Lennon, ist ein warmes Schießeisen. Für Eric Clapton muss es außerdem ein britisches sein. Seit der Gitarrist vor etwa fünf Jahren den adeligen Sport der Fasanenjagd für sich entdeckte, hat er wie besessen handgefertigte britische Gewehre gesammelt: Purdey & Son, Holland & Holland, Boss und viele andere. Am heutigen Donnerstag wird ein Teil der Sammlung bei Holt’s in London versteigert.
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Nicht dass Multimillionär Clapton das Geld bräuchte. Er braucht den Platz – für neue Gewehre. „Es ist das gleiche Muster wie früher, als ich Gitarren, Autos und Uhren sammelte“, erklärt er. „Ich fange mit einem ziemlich breiten Spektrum an, werde zuerst besessen, dann überwältigt, und muss schließlich die Sammlungen ein wenig einengen.“ Kennen wir. Ab zehn Autos verliert man langsam den Überblick. Erst im Januar hatte der Musiker 100 seiner Gitarren versteigern lassen.
Clapton weiter: „Ich habe mir einen Gewehrraum gebaut, der nur eine bestimmte Anzahl Gewehre fasst, und nun muss ich klar Schiff machen für die neuen Gewehre, die ich bestellt habe.“ Clapton, so der Kommentar der Sprecherin des Auktionshauses, sei nun einmal Pragmatiker.
Romantiker ist er aber auch. „Ich merkte, dass ich nicht nur schießen wollte, sondern schöne Gewehre schießen wollte“, sagt er. Also nur Spezialanfertigungen. Einzelstücke. Außerdem haben seine Frau Melia und er aus „Pflichtgefühl gegenüber dem Jagdgut“ geschworen, nur so viel zu schießen, wie sie essen können.
Und da Clapton nach eigenen Angaben „ein- oder zweimal pro Woche“ schießen geht und nur Vögel schießt, „die ich auch treffen kann“ bedeutet das, jedenfalls in der Saison, jede Menge Fasan. „Es ist schwer“, seufzt er, „aber wir geben uns Mühe“.
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"[...]Hier wird man sehen müssen, was von diesem löblichen Ansatz im Zuge der jetzt geplanten drastischen Militärreform übrigbleibt. Oder sind die genannten Gebirgsbataillone bereits Teil jener schnellen Brigaden, die demnächst gebildet werden sollen, um zumindest bei den "Krisenreaktionskräften" der russischen Armee von den schwerfälligen Divisionsstrukturen loszukommen?
Russia's Defense Ministry plans to deploy special mountain units at military bases in S. Ossetia, Abkhazia, Armenia and Tajikistan, as well as in the Urals and Far East, a ministry official said on Thursday.
"All military contingents deployed in mountainous regions will have battalion-level units specially trained for mountain warfare," said Col. Vladimir Chabanov, deputy head of the Ground Forces combat training department at the Russian Defense Ministry.
Russia has already deployed two mountain brigades in the North Caucasus republics of Daghestan and Karachayevo-Circassia. They are manned by contract soldiers and total about 4,500 personnel.
Chabanov said the newly formed units would be equipped with special weaponry and equipment developed for combat at high altitudes in mountainous areas, including professional mountain-climbing equipment.
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